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Tierisch gut – so gelingen Haustierfotos

Vier Tipps für gelungene Haustieraufnahmen
Mit geliebten Tieren verhält es sich nicht anders als mit geliebten Menschen: Fotos von ihnen bewahren uns die Erinnerung an besondere Momente, aufregende Erlebnisse und den gemeinsamen Alltag. Anders als die zweibeinigen Fotomodelle verhalten sich Bello & Co. vor der Kamera aber nicht immer wie gewünscht und auch die Größenverhältnisse erfordern eine spezielle Herangehensweise an das Fotoshooting. Diese fünf Tipps von CEWEExpertin und Fotografin Fenna Willers sowie ein bisschen Übung sorgen für gelungene Aufnahmen der geliebten Vierbeiner.

1. Zeit und Geduld
Die Arbeit mit Tieren erfordert Zeit und Geduld, denn sie haben ihren eigenen Kopf. Mit einem Hund, der gut auf die Grundkommandos hört, ist es vermutlich noch am einfachsten, gute Fotoergebnisse zu erzielen. Mit Pferden, Katzen oder Nagern sollte man sich aber Zeit nehmen, um die gewünschten Posen zu bekommen. Pausen für das Tier oder auch das Mensch-Tier-Duo helfen, die Lust am Shooting zu erhalten und Frust zu vermeiden. Ein entspannter Fotograf überträgt seine Grundstimmung auch auf das Tier oder das Mensch- Tier-Paar. Und der Spaß soll beim Shooting ja auch nicht kurz kommen.

2. Bestechung erlaubt!
Leckerlies sind die besten Helfer beim Fotografieren von Tieren, denn der Ausdruck eines Tieres entscheidet über die Wirkung des Bildes. Auch Hund, Pferd oder Katze können genervt, ängstlich oder gelangweilt schauen und so die Aussage und Stimmung des Bildes beeinflussen. Ein wacher, interessierter Blick verleiht dem Bild das gewisse Etwas. Wenn Mensch und Tier zusammen fotografiert werden, ist es wichtig, auf die Stimmung zwischen beiden zu achten. Auch hier können Leckerlies eine gute Möglichkeit sein, um mehr Nähe zwischen Besitzer und Tier zu erzeugen. Nähe entsteht durch Berührungen, Emotionen und möglichst ungestellte Situationen.

3. Helfer gern gesehen!
Ob als Leckerliegeber, Animateur, Leinenhalter oder nur als seelischer Beistand: Unterstützung ist bei Shootings mit Tieren immer hilfreich. Hund, Katze und Co ganz ohne Hilfe abzulichten, ist gar nicht so einfach: Beim Fotografieren ist man oft mit seiner Kamera beschäftigt und kann nur schwer parallel das tierische Model festhalten, animieren oder mit Leckerlies in die gewünschte Position bringen. Übernimmt jemand anderes diese Aufgaben, kann der Fotograf Anweisungen geben und so das gewünschte Bild viel einfacher umsetzen.

4. Perspektivwechsel, bitte!
Der richtige Blickwinkel ist sehr wichtig. In der Tierfotografie kann das schnell zur besonderen Herausforderung werden, schließlich ist hier das Motiv oft entweder viel größer oder um einiges kleiner als der Fotograf. Besonders eindrucksvoll wirken Fotos auf Augenhöhe des Tieres. Während das bei einer Dogge mit Hinknien getan ist, kann es bei einem Hamster bedeuten, dass man sich auf den Boden legen muss. Für das Shooting mit einer Katze auf einem Kratzbaum muss man vielleicht einen Hocker nutzen, um die richtige Perspektive einzufangen. Hier heißt es, sich vorher Gedanken über geeignete Hilfsmittel zu machen.

Gelungene Tierfotografien optimal in Szene gesetzt
Sind die Aufnahmen erst einmal im Kasten, gilt es, sie auch bestmöglich zur Geltung zu bringen. Ob als großformatiges Gallery Print für die eigenen vier Wände oder als Fotogeschenk wie etwa ein Herzkissen für die Lieben – CEWE bietet zahlreiche Gelegenheiten, die schönsten Momente mit Bello & Co. zu verewigen. Diese und weitere Inspirationen für kreative Fotoprodukte gibt es auf cewe.de.

Kontakt

Ihre Ansprechpartner für Presse, Nachhaltigkeit und Sponsoring

Christian Stamerjohanns (Leitung)
Wiebke Buchner (Presse)
Nicole Stephan (Sponsoring und Presse)
Fenna Willers (Nachhaltigkeit und Presse)

Telefon: +49 (0) 441 404-3850
E-Mail: presse@cewe.de

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