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Persönliche und individuelle Geschenke auch im Internetzeitalter hoch im Kurs

Für rund 90 Prozent der Deutschen sind Geschenke für Partner, Familie und Freunde fester Bestandteil des Weihnachtsfestes – nur acht Prozent machen keine Geschenke. Neben der Auswahl der passenden Präsente stellt sich verstärkt die Frage, wo der vorweihnachtliche Einkauf stattfinden soll: Internet oder Innenstadt? CEWE hat genau hingeschaut und sich zudem erkundigt, wie es die Bundesbürger mit der Bescherung halten. Die von forsa im Auftrag von CEWE durchgeführte repräsentative Befragung gibt Einblicke in das weihnachtliche Shopping- und Schenkverhalten der Deutschen.

Weihnachtsshopping: stationärer Einzelhandel und Internet etwa gleichauf
Eine relative Mehrheit der Deutschen (38 Prozent) kauft Weihnachtsgeschenke gleichermaßen online und offline, während jeweils etwa ein Viertel überwiegend im stationären Einzelhandel (26 Prozent) oder überwiegend im Internet (23 Prozent) auf Geschenkejagd geht. Insgesamt gilt: Je jünger die Menschen, desto seltener kaufen sie hauptsächlich im Einzelhandel ein. Die onlineaffinste Gruppe sind jedoch nicht die ganz Jungen, sondern die 30- bis 44-Jährigen, von denen 41 Prozent ihre Weihnachtsgeschenke vor allem im Web bestellen. Menschen zwischen 14 und 29 Jahren dagegen sehen das Online-Shopping kritischer. Nur 27 Prozent von ihnen kaufen überwiegend im Internet. Als Problem betrachten sie vor allem die Umweltbelastung durch Lieferverkehr und Verpackungsmüll: Mit 36 Prozent geben junge Befragte dies doppelt so häufig als Nachteil des Online-Kaufens an wie die Gesamtheit der Befragten (18 Prozent). Ganz meiden aber auch die 14- bis 29-Jährigen das Warenhaus Internet nicht, vielmehr verteilt die Mehrheit von ihnen ihre Weihnachtskäufe gleichermaßen auf Einzelhandel und Web (55 Prozent). Ein wesentlicher Aspekt, der für viele Befragte für das Online-Shopping spricht, ist das Vermeiden des Vorweihnachtsstresses: Sieben von zehn Befragten stimmen der Aussage zu, die vollen Geschäfte in der Weihnachtszeit zu umgehen.

Hauptsache von Herzen: Online muss nicht unpersönlich sein
Bei der Frage, was verschenkt wird, herrscht überwiegend Einigkeit: Am liebsten machen die Bundesbürger persönliche und individuelle Geschenke – das gaben knapp drei Viertel der Befragten an (72 Prozent). Besonders wichtig ist dieser Aspekt jungen Menschen zwischen 14 und 29 (84 Prozent), gefolgt von den über 60-Jährigen (73 Prozent). Unterschiedlich bewerten beide Gruppen jedoch Rolle und Möglichkeiten des Internets. Während beinahe die Hälfte der Älteren (48 Prozent) der Meinung ist, dass sich die Menschen früher beim Kauf im Ladengeschäft mehr Gedanken gemacht haben, als sie es heute online tun, trifft das lediglich auf gut ein Viertel (26 Prozent) der Jüngeren zu. Sie schätzen vielmehr die Möglichkeit, im Netz personalisierte, auf den Empfänger zugeschnittene Geschenke bestellen zu können (81 Prozent) – so wie insgesamt fast zwei Drittel der Deutschen (64 Prozent). Denn online muss nicht unpersönlich sein. Beispiele für individuelle Präsente mit Herz sind etwa ein selbst gestaltetes CEWE FOTOBUCH mit gemeinsamen Erinnerungen, der CEWE KALENDER mit eigenen Fotos oder eines der zahlreichen, mit persönlichen Bildern individualisierbaren Fotogeschenke von CEWE. Damit entsteht ein ganz persönliches Geschenk, das den Beschenkten nachhaltig Freude macht und kostbare Erinnerungen bewahrt. Im Zeitalter der digitalen Bilderflut, wo tausende Smartphone-Fotos ungenutzt auf Speichermedien liegen und oft verloren gehen, kommt dem gedruckten Bild immer größere Bedeutung zu. Das haptische Erlebnis eines veredelten Hardcovers etwa lässt sich am Bildschirm nicht erzeugen. Ein weiterer Vorteil der Produkte von CEWE: Sie können bequem nach Hause geliefert werden oder versandkostenfrei in Filialen der zahlreichen Handelspartner. Die Markenprodukte von CEWE werden zudem vollständig klimaneutral hergestellt.

Bescherung: Überstunden für Weihnachtsmann und Christkind
Züge und Straßen sind rund um Heiligabend heillos überfüllt und gefühlt ist die ganze Republik auf den Beinen. Das stimmt aber nicht ganz, denn nur 33 Prozent der Befragten machen ordentlich Strecke und reisen 50 km und mehr, um gemeinsam mit den Liebsten zu feiern. Dabei zeigt sich, dass nach wie vor oft bei Oma und Opa oder bei den Eltern gefeiert wird: Die 45- bis 59-Jährigen (31 Prozent) und die über 60-Jährigen (39 Prozent) feiern deutlich öfter als die Jüngeren (7 Prozent) ausschließlich in den eigenen vier 3/3 Wänden. Umgekehrt sind es vor allem Letztere, die viel unterwegs sind und mehrfach Bescherung feiern – mehr als vier von fünf der 14- bis 29-Jährigen kommen zweimal oder öfter mit Familie und Freunden zusammen (82 Prozent). Über die Hälfte von ihnen hat sogar drei oder mehr feste Weihnachtstermine (56 Prozent). Aber auch unabhängig vom Alter geht der Trend zur Mehrfachbescherung: Mehr als jeder zweite Deutsche trifft sich mindestens zweimal zum festlichen Geschenketausch (59 Prozent).

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