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Großen Momenten den perfekten Rahmen geben

Wie verwandeln sich die eigenen vier Wände in ein Zuhause zum Wohlfühlen? Neben Möbeln und der richtigen Beleuchtung hat die Dekoration wesentlichen Einfluss auf die Gesamtwirkung einzelner Räume. Insbesondere Bilder tragen zu einer wohnlichen Atmosphäre bei und verleihen der Wohnung ihre ganz persönliche Note. Aus der Kombination eigener Fotos mit den hochwertigen Rahmen von CEWE entstehen einzigartige Kunstwerke. Wie diese durch die richtige Aufhängung gekonnt in Szene gesetzt werden, erklärt CEWE-Expertin Freya Bremer.

Die Rahmen von CEWE werden in der unternehmenseigenen Manufaktur von Hand gefertigt und mit viel Liebe zum Detail zusammengesetzt. Bei der Wahl eines Bilderrahmens entscheidet in erster Linie der persönliche Geschmack, wobei die gewählten Materialien die Wirkung eines Motivs oder Arrangements entscheidend mitbestimmen:

Vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten
Große Fotomomente finden mit dem Galerierahmen eine gelungene Präsentationsform und kommen mit einem Passepartout noch intensiver zur Geltung. Freunde minimalistischer Designs werden den Kunststoffrahmen lieben. In der Variante aus hochwertigem, leicht glänzendem Kunststoff erhält das Poster die perfekte Bühne. Ferner können kaschierte Poster im Echtholzrahmen ganz ohne Glas gestaltet werden. Dabei stehen vier verschiedene Größen zur Wahl und es kann zwischen einem eckigen oder abgerundeten Rahmentypen in insgesamt acht unterschiedlichen Farben gewählt werden. Als besonders edel und modern zeigen sich Schattenfugenrahmen, bei denen die persönliche Fotoleinwand durch einen Echtholzrahmen und eine Schattenfuge von 5 mm veredelt wird. Zwischen dem Bildträger und den Rahmenleisten befindet sich eine Fuge, die dem Bild Objektcharakter verleiht. Gerahmte Poster sind von 20 x 20 cm bis 50 x 75 cm erhältlich und können vielfältig kombiniert werden. Dies betrifft nicht nur Rahmenfarben und - breiten, sondern auch die Materialien. Das CEWE-Rahmenportfolio umfasst Holz-, Metall- und Kunststoffrahmen.

Eine Galerie der eigenen Individualität erschaffen
Wer die heimischen Wände mit eigenen Fotos ziert, zeigt damit ein Stück seiner Identität. Abhängig vom Ort der Aufhängung können unterschiedliche thematische Schwerpunkte gesetzt werden. Während im Wohnzimmer oder Flur große Fotomomente präsentiert und mit Besuchern geteilt werden, finden persönlichere Bilder im Schlaf- oder Kinderzimmer einen privateren Platz. Die Lieblingsmotive lassen sich in Form einer Galerie aus mehreren Einzelbildern kombinieren, die mit neuen festgehaltenen Erinnerungen stets weiter wächst. So wird auf wunderbare Weise eine persönliche Geschichte erzählt. Dabei können verschiedene Stile und Fotos miteinander in Dialog gesetzt werden.

Für eine individuelle, moderne und kreative Wandgestaltung hält CEWE-Expertin Freya Bremer einige Tipps und Anregungen bereit:

1. Den passenden Platz finden
Damit das gerahmte Bild an seinem neuen Platz gut zur Geltung kommt, sollte zunächst der Raum betrachtet werden, in dem das Bild hängen soll: Wie ist der Lichteinfall, harmonieren die Materialien des gewünschten Wandbildes mit der übrigen Einrichtung oder sollen bewusst gegensätzliche Akzente gesetzt werden? Welche Größe und welches Format wirken an der Wand am besten? Für die Wandgestaltung einer großen Fläche bietet sich ein Wandbild von 100 cm Breite oder mehr an. Stilistisch empfiehlt es sich, Bilder im Querformat an breiten Wänden und Bilder im Hochformat an schmalen Wänden aufzuhängen. Zudem betonen Hochformate die Raumhöhe. Als grobe Faustregel gilt: Die Mitte des Bildes circa 150 cm vom Fußboden gemessen positionieren. Detailreiche Bilder sollten idealerweise auf Augenhöhe befestigt werden. Die passende Höhe hängt jedoch auch von Faktoren wie der Deckenhöhe oder Möbeln und Dekoration des Raumes ab. Für eine harmonische Hängung spielen die Proportionen der Einrichtung und das Ambiente eine entscheidende Rolle und sollten unbedingt in die Gestaltung eingebunden werden.

2. Kleine Helferlein
Um eine erste Vorstellung von der Wirkung zu bekommen, ist es hilfreich, die Eckpunkte des Bildes mit Kreppband an der Wand zu skizzieren. Anhaltspunkte für die Ausrichtung können dabei Tür- und Fensterrahmen oder andere Bezugslinien sein. Sie geben eine gute Orientierung bei der Anordnung. Bei der Kombination mehrerer Bilder empfiehlt es sich, zunächst die Rahmen auf dem Boden zu arrangieren, bis ein stimmiges Gesamtbild entsteht. Dabei können auch geometrische Formen als Inspiration für die Anordnung dienen. Das größte und wichtigste Bild macht den Anfang und sollte als Erstes aufgehängt werden. Anschließend folgen - von innen nach außen gehend - alle weiteren Elemente.

3. Offen für neue Gestaltungsideen
Ob Solist an der Wand, Motive, die auf mehrere Bilder aufgeteilt sind oder bunter Bildermix - neben den eher klassisch an die Wand gehängten Wandbildern geht der Trend dazu, Poster im Rahmen und Kunstwerke auf einer Leiste zu arrangieren. Das hat den Vorteil, dass der Wandschmuck leicht getauscht und neu arrangiert werden kann. Durch diese Flexibilität bleibt die Raumgestaltung lebendig und ist offen für Veränderungen und Ergänzungen. Ein interessanter Bruch entsteht, wenn die Bilder auf der Leiste sich nicht nur in der Größe unterscheiden, sondern auch ein wenig überlappen. Mit zusätzlichen Deko-Artikeln können weitere interessante optische Akzente gesetzt werden.

4. Die Vielfalt an Materialien und Formaten nutzen
Nicht nur die Verbindung von Fotos, Illustrationen und Deko-Elementen kann auf den Betrachter eine besondere Anziehungskraft ausüben, auch die gewählten Materialien von Bildern und ihrer Rahmen spielen eine Rolle. Die Vielfalt an unterschiedlichen Formaten und Materialien bei den CEWE WANDBILDERN ermöglicht es, die eigenen Vorlieben auszudrücken und die Lieblingsmotive aufmerksamkeitsstark zu präsentieren. Einem klaren Einrichtungsstil entsprechen vielleicht mehr ein einzelnes Werk oder strengere symmetrische Hängungen wie die Rasterhängung oder die Kantenhängung, bei denen auf gleiche Abstände zwischen den einzelnen Bildern geachtet werden sollte. Wird insgesamt eher farbenfroh dekoriert, lässt sich dies mit einer Kombination verschiedener Wandbilder wieder aufnehmen. Bei unterschiedlichen Kunstwerken spricht viel für die Petersburger Hängung. Dabei geht es nicht um die Wirkung, die ein Motiv alleine erzielt, sondern um ein großes Gesamtbild, das durch Gegensätze besticht und sich dennoch stimmig zusammenfügt. Mit wenig Abstand zueinander werden dabei unterschiedliche Bilderschätze an der Wand inszeniert. Für diese individuellen Collagen an der Wand ist eine Mischung aus verschiedenen Rahmen und Formaten sinnvoll und wird durch verbindende Elemente wie wiederkehrende Farbmuster oder ähnliche Passepartouts geeint, die Ruhe in das vermeintliche Chaos bringen. Das Spiel mit Farben und Dekadenz für die Wände oder schlichte Eleganz für Minimalismus-Freunde - dank der hochwertigen Rahmen von CEWE verwandeln sich Wandbilder in stilvolle Kunstobjekte, die ihre gewünschte Wirkung nicht verfehlen.

Kontakt

Ihre Ansprechpartner für Presse, Nachhaltigkeit und Sponsoring

Christian Stamerjohanns (Leitung)
Wiebke Buchner (Presse)
Nicole Stephan (Sponsoring und Presse)
Fenna Willers (Nachhaltigkeit und Presse)

Telefon: +49 (0) 441 404-3850
E-Mail: presse@cewe.de

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CEWE Stiftung & Co. KGaA
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26133 Oldenburg

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