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forsa Weihnachts-Umfrage von CEWE: Deutsche nehmen sich viel Zeit für Handgefertigtes

43 Prozent der Deutschen nehmen sich in den Wochen vor den Feiertagen Zeit, um Geschenke für Freunde und Verwandte selbst herzustellen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts forsa im Auftrag von CEWE*. Vor allem Befragte über 30 Jahren und Frauen möchten nicht einfach nur nach Wunschzettel kaufen. Um die persönliche Beziehung zum Beschenkten zu betonen, wollen die Deutschen in der Vorweihnachtszeit durchschnittlich stolze 7 Stunden investieren. Beim Versand von Weihnachtsgrüßen setzt immer noch eine hauchdünne Mehrheit auf die Post, wobei die Jüngeren erwartungsgemäß eher digital unterwegs sind.

Weihnachtsgrüße 2019 – persönliche Wünsche per Post bevorzugt.

Die Feiertage gehören der Familie und den engsten Freunden. Dabei jeden persönlich zu sehen, ist heutzutage fast schon ein Ding der Unmöglichkeit. Ob aus Zeitmangel oder wegen zu großer Entfernung – vier von fünf Befragten planen, zu Weihnachten Grüße an ihnen wichtige Menschen zu verschicken (81%). Überraschend: Trotz des jahrelangen Vormarsches digitaler Dienste hat der Postweg insgesamt immer noch knapp die Nase vorne. 40% der Befragten versenden Nachrichten online, während 41% Briefe und Karten schicken. Wenig überraschend zeigt sich dabei ein Generationenunterschied: Während bei den unter 30-Jährigen fast zwei von drei Befragten Computer und Handy für die Weihnachtsgrüße nutzen (62%), sind es bei befragten Ü-30 weniger als die Hälfe (45%), bei den über 60-Jährigen nicht mal mehr ein Viertel (24%). Ähnlich groß sind die Unterschiede bei der Wahl des passenden Nachrichtendienstes zwischen Männern und Frauen: Während bei den Frauen insgesamt mehr als die Hälfte der Befragten zu Stift und Papier greifen (52%), waren es bei den Männern nicht einmal jeder Dritte (29%).

Auf welchem Weg die Botschaften bevorzugt versendet werden, scheint jedoch weniger mit persönlichen Vorlieben, als vielmehr mit der zur Verfügung stehenden Zeit oder Bequemlichkeit zu tun zu haben. Danach befragt, wie die Teilnehmer der Umfrage selbst gern Weihnachtsgrüße erhalten möchten, herrschte weitestgehend Einigkeit: Eine große Mehrheit der Befragten gab an, sich mehr über einen Brief oder eine Karte zu Weihnachten zu freuen (68%). Lediglich einer Minderheit war die Versandart egal (22%), für sie zählten ausschließlich Inhalt und Absender. Online-Nachrichten werden nicht einmal von jedem Zehnten bevorzugt (9%).

„Keine E-Mail oder WhatsApp-Nachricht kann das haptische Erlebnis einer persönlichen Weihnachtskarte aus Papier ersetzen. Mit einem eigenen Foto versehen, wird dieser Weihnachtsgruß auch noch zu einem ganz individuellen Geschenk“, so Thomas Mehls, Vorstand bei CEWE.

Handmade in Germany – Deutsche nehmen sich richtig Zeit!

Ein anderes Bild ergab die Umfrage im Hinblick auf Geschenke. Gutscheine, Süßigkeiten und Bücher sind zwar seit Jahren unverändert die drei beliebtesten Geschenke in Deutschland, doch fast die Hälfte der Befragten legt nach eigenen Aussagen großen Wert auf Selbstgemachtes zu Weihnachten (43%). Überraschend auch der große Aufwand, den die DIY-Schenker verwenden: Darauf angesprochen, wie viel Zeit die Befragten in der Vorweihnachtszeit zum Herstellen von Geschenken einplanen, schätzen die Befragten den Zeitaufwand durchschnittlich auf über 7 Stunden ein. Um die Studienteilnehmer bereinigt, die gar keine Zeit einplanen, steigt die Stundenanzahl sogar auf über 17 Stunden. Davon schätzen Frauen den Aufwand deutlich höher ein als Männer (20 bzw. 12 Stunden). Noch größer ist der Unterschied zwischen den Altersgruppen: Während die 18- bis 29-Jährigen und die 30- bis 44-Jährigen ungefähr gleich viel Zeit aufwenden (10,6 bzw. 10,5 Stunden), planen 45-59-Jährige und über 60-Jährige mehr als doppelt so viel ein (24,2 bzw. 25,4 Stunden). Ein Grund für die ungebrochene Begeisterung am Selbermachen dürfte das steigende Angebot an Guides und DIY-Seiten im Internet sein. Aber auch Fotodienstleister wie CEWE regen zum Erstellen von persönlichen Geschenken an. „Den DIY-Trend beobachten wir auch beim CEWE FOTOBUCH“, so CEWE-Vorstand Thomas Mehls. „Wer wenig Zeit hat, lässt sich von den intelligenten Assistenten bei der Erstellung unterstützen - wer seiner Kreativität freien Lauf lassen will, findet in der CEWE Fotowelt als Software oder App eine riesige Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten.“
Fast jeder trägt heutzutage ein Smartphone mit sich herum, hat eine digitale Sammlung von Bildern besonderer Momente. „Wir nehmen uns die Zeit, Fotos zu machen – aber wie oft schauen wir sie uns in Ruhe miteinander an? Entscheidend ist, dass Bilder verwendet, veredelt werden, statt auf der Festplatte digitalen Staub anzusetzen. Ein CEWE FOTOBUCH ist ein nachhaltiges Geschenk, das auch nach vielen Jahren noch Freude bereitet und zum Betrachten einlädt“, so Thomas Mehls.

Das Traditionsunternehmen aus Oldenburg hat sich längst vom reinen Bildentwickler zu einem Experten für individuelle Fotoprodukte gewandelt. So ist die benutzerfreundliche und schnelle Gestaltung von Gruß- und Weihnachtskarten nur eine der vielen Möglichkeiten der CEWE Fotowelt Software und Apps. Die Fotospezialisten bieten kreative und intuitive Lösungen und inspirieren zum Erstellen unterschiedlicher Fotogeschenke, vom mehrfach prämierten CEWE FOTOBUCH über Kalender und Handyhüllen bis hin zu den jüngst mit dem Deutschen Designpreis ausgezeichneten hexxas. Gleichzeitig helfen komfortable Features wie der Online-Bildspeicher CEWE MYPHOTOS mit seiner intelligenten Suchfunktion für Bilder sowie zahlreiche Assistenz-Funktionen dabei, die Erstellung leicht und unterhaltsam von der Hand gehen zu lassen.

*Im Auftrag von CEWE befragte das Marktforschungsunternehmen forsa im Zeitraum vom 25. bis 29. November 1025. Deutsche zwischen 18 und 69 Jahren.

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